Ein bemerkenswerter Besucher erschien auf der zweiten Phase der 139. Canton Fair. Der Leiter des größten Containerhafens der Vereinigten Staaten besuchte die Messe zum ersten Mal und besichtigte sorgfältig mehrere chinesische Aussteller auf der Suche nach Möglichkeiten zur Vertiefung der trans-pazifischen Lieferkettenkooperation.
Von Zertifizierungen bis hin zu Partnermarken: Die globale Anerkennung der chinesischen Fertigung
Der Hafenmanager blieb an einem Stand mit Keramikprodukten stehen. Die dichte Anordnung internationaler Zertifizierungslogos – ISO, Global Security Verification und andere – zusammen mit Logos bekannter globaler Partner marken hinterließen einen starken Eindruck. Er stellte fest, dass diese internationalen Akkreditierungen höchste Qualitätsstandards belegen und die Tatsache, dass chinesische Unternehmen Verbindungen zu so vielen bekannten Marken aufgebaut haben, die Exzellenz der chinesischen Fertigung vollständig unter Beweis stellt.
Die Produkte des Ausstellers umfassen eine breite Palette bekannter amerikanischer Marken mit erheblichen jährlichen Exportvolumina in die Vereinigten Staaten. Der Aussteller bemerkte, dass die Logistik reibungslos verläuft und effiziente Exportkanäle aus Dehua, Chinas Keramikhauptstadt, bestehen.
Die Canton Fair: Keine andere Ausstellung ist vergleichbar
Neben Keramikprodukten besuchte der Hafenmanager Aussteller in den Bereichen Kulturgüter und Kreativwirtschaft, Heimtextilien, Mobilheime und Smart-Wohnmobile. Er sagte, er habe Ausstellungen auf der ganzen Welt besucht, aber keine sei mit der Canton Fair vergleichbar. Käufer aus aller Welt versammeln sich hier, um sich über neue Produkte zu informieren und Waren zu finden, die sie auf ihre Heimatmärkte mitnehmen können.
Transpazifischer Handel: Ein Arbeitsplatz für je 4 Container
Der Hafenmanager betonte insbesondere den praktischen Wert des transpazifischen Handels für beide Volkswirtschaften. Er enthüllte, dass für je vier Container, die seinen Hafen passieren, ein neuer Arbeitsplatz geschaffen wird, wovon Zehntausende von Familien und Gemeinschaften auf beiden Seiten profitieren.
Auf der Importseite umfassen Waren aus China Elektronik, Schuhe, Bekleidung, Haushaltsgeräte und Möbel. Auf der Exportseite bestehen US-Sendungen hauptsächlich aus Industrieprodukten und Agrargütern. Diese komplementäre Handelsstruktur bildet das Fundament der trans-pazifischen Lieferkette.
Häfen ergreifen die Initiative: Vom passiven Transport zum aktiven Service
Als Leiter des größten Containerhafens der Vereinigten Staaten hatte sein Besuch in Guangzhou ein klares Ziel: die trans-pazifische Lieferkettenkooperation zu vertiefen. Auf der Messe erkundigte er sich aktiv nach Bestellvolumen, logistischen Engpässen und Marktnachfrage und knüpfte direkte Kontakte zu Ausstellern, in der Hoffnung, chinesischen Unternehmen eine Brücke zum US-Markt zu bauen.
Er nahm eine Einladung an, zur 140. Kanton-Messe in diesem Herbst zurückzukehren, und versprach, erneut teilzunehmen. Er erklärte, dass die Lieferketten bereit seien und der Hafen bereit sei, den US-chinesischen Handel zu unterstützen.
Brancheneinblick: Der trans-pazifische Handel bleibt das Herzstück globaler Lieferketten
Der erste Besuch des Hafenmanagers auf der Kanton-Messe sendet mehrere klare Signale:
- Die globale Anerkennung der chinesischen Fertigung steigt weiter
– Von Zertifizierungen bis hin zu Partnermarken gewinnen chinesische Unternehmen zunehmend internationale Akzeptanz
- Der trans-pazifische Handel bleibt äußerst widerstandsfähig
– Trotz verschiedener Herausforderungen floriert der US-chinesische Handel weiterhin
- Die Verknüpfung von Häfen und Fertigung ist bedeutsam
– Eine geschaffene Stelle für je vier Container unterstreicht die nicht zu unterschätzende Auswirkung der Containerlogistik auf Beschäftigung und Wirtschaft
- Die Zusammenarbeit in der Lieferkette vertieft sich
– Vom einfachen Gütertransport zur proaktiven Einbindung von Hafenmanagern in die Bedürfnisse der Hersteller, die Zusammenarbeit von vorgelagerten und nachgelagerten Partnern wird enger.
Der Pazifische Ozean verbindet Los Angeles und Guangzhou. Wie der Hafenmanager bemerkte, braucht die Welt die Kanton-Messe mehr denn je, und die trans-pazifische Lieferkette steht bereit, den Handel zwischen den beiden Nationen zu unterstützen.
Für die Containerherstellungsindustrie deuten diese Trends darauf hin, dass die Nachfrage nach Containern auf trans-pazifischen Routen stabil bleiben wird und die Effizienz der Zusammenarbeit zwischen Häfen, Reedereien und Verlader direkt die Handelskosten und die Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen wird.